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Fair-Trade-Towns sind eine „Erfolgsgeschichte“

Mehr Kommunen, vor allem im Süden, setzen auf gerechten Handel

Fair gehandelte Produkte haben Einzug gehalten in viele Städte und Gemeinden Deutschlands, die als „Fair-Trade-Town“ zertifiziert sind. „Das Siegel ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt Lisa Herrmann vom Verein Transfair in Köln dem Evangelischen Pressedienst. Gemeinden wollten es der Nachbargemeinde gleichtun und bemühten sich ebenfalls um das Siegel, sagt Herrmann. Das Zertifikat steht für die Einhaltung sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Standards bei der Herstellung der Produkte. Außerdem garantiert „Fair Trade“ den Produzenten Mindestpreise, achtet auf Umweltschutz und ein Verbot von Pestiziden. Das Zertifikat gilt für zwei Jahre, anschließend wird überprüft, ob die Kriterien noch erfüllt sind. Für eine Verlängerung des Titel als „Fair-Trade-Town“ gelten verschärfte Voraussetzungen. Nur wenige Siegel seien bisher aberkannt worden, sagt Lisa Herrmann. 

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 30/2021

Autor: epd