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Zusammen geht was!

Neustadt/Aisch-Bad Windsheim (cv) – Mit einem einmütigen Votum haben die Mitgliederversammlungen der beiden Caritasverbände Scheinfeld und Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim sowie der Verband Stadt und Landkreis Fürth den Weg frei für eine gemeinsame Zukunft beider Gliederungen gemacht. Im Pfarrzentrum St. Marien in Langenzenn stimmten die Mitglieder dem neuen Verband zu, der nach Eintragung ins Vereinsregister den Namen „Caritasverband Fürth und Neustadt/Aisch e. V.“ tragen wird.

 

Ausbau von Angeboten

 

Die beiden hauptamtlichen Vorstände Andreas Schilling (Scheinfeld-Neustadt/Aisch) und Michael Bischoff (Fürth) machten deutlich, dass es zuvorderst nicht um Einsparungen gehe, sondern um den Ausbau der Caritas-Angebote: „Mit der Fusion wollen wir unsere sozialen Angebote für die Menschen in der Region weiter ausbauen, indem wir von unserem wechselseitigen Kompetenzzuwachs profitieren.“ Man ergänze sich auf vielen Arbeitsfeldern – von der Freiwilligenarbeit über den Betreuungsverein und die Wohnungslosenarbeit bis zum Quartiersmanagement, so Schilling und Bischoff: „Wir verfügen schon heute über viele Standorte in städtischen und ländlichen Regionen mit großer sozialer Bandbreite und ein starkes Netzwerk mit Kommunen, Kirchen, Bildungseinrichtungen und Gesellschaft.“

 

Mit über 300 Mitarbeitenden, rund 500 aktiven Ehrenamtlichen und 430 Mitgliedern entsteht ein leistungsfähiger Verband, der sich zukünftig um 15 000 Klienten, Patienten und Besucher in seinen Einrichtungen, Beratungsstellen und Hilfsangeboten kümmern wird. Nachdem unter notarieller Aufsicht die Verschmelzungsbeschlüsse gefallen waren, wählten die Mitglieder die neuen Aufsichtsratsmitglieder Andre Deraëd, Klaus Gimperlein, Bettina von Grafenstein, Sabine Herderich, Bernhard Metzger, Ruth Papouschek und Gabriele Syben einstimmig. Michael Reeg und Lothar Baumüller waren vom Diözesan-Caritasverband schon zuvor bestimmt worden.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 24/2026