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Ein Thema, das bewegt

Bamberg (cga) – In diesem Jahr bleibt alles wie es ist. Das Muttergottes-Fest der Oberen Pfarre findet – wie gewohnt – am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt statt. Doch, ob dies auch zukünftig der Fall sein wird, ist aktuell offen. Pfarrer Helmut Hetzel sowie die beiden Pfarrgemeinderats-Vorsitzenden Birgit Kreß und Andrea Schöppner hatten aus diesem Grund zu einer Pfarrversammlung in die Kirche der Oberen Pfarre eingeladen. 

 

„Das Muttergottes-Fest gehört untrennbar zur Oberen Pfarre“, sagte Pfarrer Hetzel zum Auftakt der Diskussion. Und er stellte unmissverständlich klar. „Es ist nicht das Ansinnen das Muttergottes-Fest abzuschaffen.“ Vielmehr gehe es darum, das „Fest in die Zukunft hineinzuführen, damit dieses noch in 40, 50, 60 Jahren stattfinden kann.“ Die Frage des Termins sei hier nur ein Baustein. Aber – und dies betonten Hetzel, Kreß und Schöppner immer wieder – es werde immer schwieriger, Helfer zu finden. 

 

„Mit Hauptamtlichen allein ist das Muttergottes-Fest nicht zu stemmen“, stellte Hetzel fest. Es würden viele Helferinnen und Helfer benötigt. Jedes Jahr, so Kreß, würden 130 Personen angeschrieben, mit der Bitte, beim Muttergottes-Fest mitzuhelfen. Der Termin des Hochfestes in der Mitte der bayerischen Schulferien sei problematisch, erklärte Hetzel. „Die einen kommen erst zurück, die anderen fahren an diesem Termin los.“ Vor allem bei den Ministranten sei die Personaldecke dann sehr dünn. 

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 07/2026