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In Gries ist die Gegenwart Gottes spürbar

Steinberg (hs) – Seit vier Jahrzehnten bietet das christlich-spirituell geprägte Haus Gries einen Ort der Stille und Erholung für Geist und Körper. Welch weitverzweigtes Wurzelwerk an Verbindungen und Verbundenheit die in wunderbarer Natur eingebettete Exerzitien-Stätte hervorgebracht hat, verdeutlichte das am ersten Mai-Wochenende gefeierte 40-jährige Jubiläum.

 

„Gries ist die Umkehr zum Leben, zur Fülle des Lebens. In der Liebe sollen wir einander begegnen – besonders den Armen und Hilfsbedürftigen, die unsere Nähe und unser Wirken brauchen“, würdigte Erzbischof em. Dr. Ludwig Schick, der sich dem Haus seit seinen eigenen Exerzitien in den 80er- sowie 90-er Jahren sehr verbunden fühlt. Die Exerzitien und Gespräche mit dem Gründer, Jesuitenpater Pater Franz Jalics SJ (1927  – 2021), seien für ihn bis heute sehr bedeutsam. 

 

Der ehemalige Bamberger Oberhirte war es auch, der am Samstagmittag – gemeinsam mit dem Hausleiter Pater Lutz Müller SJ, Provinzial Pater Bernhard Bürgler SJ und Domkapitular Thomas Teuchgräber – den Fest-Gottesdienst im Festzelt zelebrierte.

 

„Kontemplative Exerzitien wollen uns zu kontemplativen Menschen im Alltag machen“, bekundete Dr. Ludwig Schick, der die Bedeutung der Einkehr, des Gebets, des Sich-Besinnens und der Exerzitien für gläubige Menschen hervorhob. Gries sei eine Erfolgsgeschichte, die weiterleben müsse – für das Heil der Welt heute und morgen. Wenn man nun Jubiläum feiere, dann solle dies Ansporn sein, Gries – als Ort der Wahrnehmung und der Lebensweise Jesu Christi –weiterzuführen und weiterzuentwickeln.

 

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 20/2024