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Die Königin der Instrumente

Vierzehnheiligen (gk) – Im Jahr 2024 wird die Hauptorgel der Basilika Vierzehnheiligen 25 Jahre alt. Aus diesem Grunde ist eine Vielzahl von Veranstaltungen geplant, um das Instrument nicht nur im Gottesdienst oder im Konzert, sondern auch aus der Nähe von der Orgel-Empore aus zu erleben. 

 

So finden im Jubiläumsjahr jeden ersten Donnerstag im Monat um 19 Uhr „Orgelführungen“ statt. Die erste bei frischen 9 Grad Celsius in der menschenleeren Basilika war für die 40 Teilnehmer ein besonderes Erlebnis. Denn neben den musikalischen Einlagen des Organisten, gab es mit „Ave Maria“ auch eine gesangliche Einlage von Sanae Yamamoto aus Tokio, die sich zum Zeitpunkt in Bamberg aufhielt. 

 

Der Regionalkantor, Orgelkünstler und Organist von Vierzehnheiligen, Georg Hagel, ging zu Beginn des Abends auf die Geschichte der Orgel im „fränkischen Bethlehem“ ein. Vierzehnheiligen hat bereits seine vierte Orgel, die erste ist 1835 infolge eines Blitzschlags mitsamt Dachstuhl verbrannt. Man spricht von der Katastrophe am Kunigundentag (3. März). Die nachfolgende Orgel mit der noch jetzt bestehenden Gehäusefront stammt aus dem Jahre 1848 aus der Werkstatt von August Bittner. 

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 5/2024