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„Libanon braucht Gebet und Solidarität dringender denn je“

„Kirche in Not“-Präsident:

Das internationale Hilfswerk „Kirche in Not“ hat das für 1. Juli angekündigte Krisentreffen mit Kirchenvertretern des Libanon im Vatikan begrüßt. Das Land sei der Dreh- und Angelpunkt der Christenheit im Nahen Osten und brauche Solidarität und Gebet dringender denn je, erklärte der geschäftsführende Präsident des Hilfswerks, Thomas Heine-Geldern, am 1. Juni in München. Seit Jahrzehnten stehe „Kirche in Not“ an der Seite dieser Christen, die rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachten. Damit beheimate der Libanon eine der größten christlichen Gemeinschaften im ganzen Nahen Osten und sei ein Symbol des Zusammenlebens der Religionen. Doch die Zukunft des Christentums in der Ursprungsregion des christlichen Glaubens werde in den vergangenen Jahren immer düsterer, heißt es in der Mitteilung weiter.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 24/2021

Autor: KNA


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