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„Warum bin ich eigentlich katholisch?“

Diskussionsabend von Katholischer Hochschulgemeinde Bayreuth und Cusanuswerk

Bayreuth – Die Kirche sollte ihre finanziellen Ressourcen stärker für die direkte Unterstützung der Menschen beziehungsweise ihres Glaubens einsetzen, als für Verwaltungsaufgaben oder Gebäudeerhalt. Diese Forderung kristallisierte sich aus einer intensiven Diskussion an der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Bayreuth am Gesprächsabend mit dem Cusanuswerk, der Begabtenförderung der katholischen Kirche, heraus.
„Machthungrige, verlogene Kirche – warum bin ich eigentlich katholisch?“ lautete das provokante Thema. Schnell stellte man fest, dass die Begriffe „Macht“, „Armut“, „Geld“ gemeinsam diskutiert werden müssten, weil sie einander beeinflussten.
Wobei sich grundsätzlich die Frage stelle, welcher Lebensstil einem Christen zustehe. Schließlich habe Christus in relativer Armut gelebt und sei im irdischen Sinne machtlos am Kreuz gestorben.
Dass es der Kirche oft an Macht, besser Einfluss, fehle, liege am Mangel an Autorität. Der Grund dafür wiederum sei die mangelnde Anerkennung, so das unwidersprochene Fazit von Diskutanten.  …

Lesen Sie mehr dazu in der Ausgabe 05/2018



Autor: Michael Anger


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