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Die Engel für die Ärmsten

Domus Misericordiae in Nürnberg


Foto: Christoph Gahlau

Nürnberg –  „Weil es mir gefällt“, kommt es von Marianne Kraus wie aus der Pistole geschossen. Die 81-Jährige gehört beim Domus Misericordiae der Nürnberger Caritas schon fast zum Inventar. Seit 17 Jahren ist sie als ehrenamtliche Helferin tätig. „Essen ausgeben und die Männer ärgern“, antwortet die Seniorin auf ihre Frage nach ihren Aufgaben mit einem verschmitzten Lächeln. Zwei Mal die Woche ist Kraus, jeweils am Freitag und Samstag mit im Domus, um das hauptamtliche Personal zu unterstützen.
Doch das allein ist es nicht, ergänzt Angelika Herzner. Auch sie gehört seit einem knappen Vierteljahrhundert zum „Stammpersonal“ der Ehrenamtlichen. „Man muss auch einfach mal zuhören können, Dasein und ansprechbar sein“, berichtet die 71-Jährige. Der Donnerstag ist ihr Tag im Domus. „Wenn ich an einem Donnerstag Karten für ein Konzert bekomme, dann gebe ich diese weiter“, erzählt Herzner. Natürlich sei der Auftrag Jesu, sich um die Armen und Schwachen zu kümmern, ein Grund hierher zukommen. Es sei einfach wichtig regelmäßig da zu sein.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 08/2018



Autor: Christoph Gahlau


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