Heinrichsblatt

Erzbistum

Einfache Hilfe mit großer Wirkung

Ehemalige weltwärts-Freiwillige organisieren Bau einer Gesundheitsstation im Norden Tansanias

Bamberg – Knapp unterhalb des Äquators liegt Kabanga – eine Stadt ganz im Nordwesten  Tansanias, an der Grenze zu Burundi. Für die Menschen dort und ihr Leben hat sich nun eine ganz wesentliche Verbesserung ergeben. Seit Anfang Mai gibt es nun eine Gesundheitsstation. Verhältnismäßig einfache Krankheiten, die aber oft auch einen dramatischen, wenn nicht gar tödlichen Verlauf nehmen können, werden dort behandelt, erklärt Franziska Stöhr aus Stegaurach, die zweie Vorsitzende des Vereins Kivuko: Malaria, Typhus, Würmer oder Blasenentzündungen.
Kivuko ist ein Verein, der von ehemaligen weltwärts-Freiwilligen gegründet wurde. Das heißt, junge Menschen haben in der dortigen Region ein Jahr lang  gearbeitet. Sie wurden dort sehr freundlich empfangen und möchten auf diese Weise nun etwas zurückgeben.
Die Idee eine Gesundheitsstation in Kabanga zu errichten konnte verhältnismäßig zügig realisiert werden, erläutert Stöhr im Gespräch mit dem Heinrichsblatt. Ein Großspender machte es möglich, dass nach der Planung auch mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 31/2018



Autor: Christoph Gahlau


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