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Eingeständnis stößt nicht nur auf Zustimmung

„Bußgottesdienst“ für Missbrauchsbetroffene im Kölner Dom

Begleitet von Kritik hat der Kölner Weihbischof Rolf Steinhäuser einen sogenannten Bußgottesdienst für Opfer sexualisierter Gewalt durch Geistliche abgehalten. „Von Priestern und weiteren kirchlichen Mitarbeitern unseres Bistums ist eine große Zahl von Verbrechen sexualisierter Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen verübt worden“, sagte der Apostolische Administrator des Erzbistums am Donnerstag vergangener Woche im Kölner Dom. Angehörige katholischer Reformgruppen und einige der Betroffenen kritisierten den Gottesdienst als einseitige Aufarbeitung. Der Gottesdienst als Form der Aufarbeitung war schon zuvor umstritten. Ein Teil der Betroffenen lehnte eine Teilnahme ab, weil sie eine Instrumentalisierung und eine Re-Traumatisierung fürchteten. Nicht die Opfer, sondern die Täter hätten die Pflicht, Buße zu leisten.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 48/2021

Autor: epd


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