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„Rettungsschirm für Müttergenesung muss verlängert werden“

Diözesan-Caritasverband sorgt sich um Fortbestand der Kurangebote

Vor allem Mütter und Kinder waren durch den von der Corona-Pandemie erzwungenen Lockdown hohen familiären Belastungen ausgesetzt; aber auch Väter und pflegende Angehörige waren davon betroffen. Der Bedarf an stationären Kurmaßnahmen ist daher sehr hoch. Dennoch konnten trotz hoher Nachfrage monatelang keine stationären Kurmaßnahmen durchgeführt werden. Inzwischen haben die vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten medizinischen Vorsorge- und Rehabilitationskliniken wieder die Versorgung aufgenommen, viele immer noch mit eingeschränkter Auslastung. Das Müttergenesungswerk – das heuer sein 70 jähriges Bestehen feiert – fordert daher eine Verlängerung des „Rettungsschirms“ für die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken. „Die finanzielle Situation dieser Einrichtungen ist unsicher und teils existenzbedrohend“, sagt Gertrud Klotz, Referentin für Müttergenesung beim Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 42/2020

Autor: ksk


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