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Schülerinnen erinnern an dunkle Zeiten

Das Nürnberger Maria-Ward-Gymnasium bot Stadtführungen zu historischen Orten an

Nürnberg – Die Erinnerung liegt buchstäblich vor ihrer Tür: 16 Stolpersteine, in den Bürgersteig eingelassen, direkt gegenüber dem Schulgebäude. Wissen die Passanten, die jeden Tag hier entlangkommen, eigentlich etwas über ihren Hintergrund? Oder dass es eine Synagoge in der Essenweinstraße gab?
Mit Führungen unter dem Motto „Nie wieder“ boten Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums nun an, interessierte Nürnberger an fünf ausgewählten Stationen über die christlich-jüdische Geschichte ihrer Heimatstadt zu informieren.
„Vor vier Jahren hat die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) unserer Schule den Etz-Chaim-Pokal verliehen, damit sie etwas tut. Etz-Chaim heißt soviel wie Baum des Lebens“, erklärt Geschichtslehrer Günter Heß. So sei die Idee eines solchen Laufs gereift und auch damals schon umgesetzt worden. Als jetzt eine Anfrage für die Woche der Brüderlichkeit an die Schule herangetragen worden sei, habe sich angeboten, das bereits vorhandene Material noch einmal zu verwenden. Damals wie auch aktuell sei das Ganze aber nicht nur als trockene Wissensvermittlung gedacht gewesen: „Wir wollten auch literarisch etwas bieten“ , so der Studiendirektor.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 15/2019



Autor: Marion André


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