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Gottland Yard – oder die Suche nach Gott

Ökumenischer Spielraumgottesdienst


Foto: Christoph Gahlau

Nürnberg – Wer findet ihn zuerst? Lässt Gott sich überhaupt finden? Und wie kommt man Gott wirklich nahe? Keine einfachen Fragen, die sich aber vielleicht spielerisch beantworten lassen. Die Evangelische Jugend Nürnberg (ejn) und der Bund der Katholischen Jugend Nürnberg (BDKJ) haben anlässlich des Nürnberger Spielefestes den Klassiker „Scotland Yard“ abgewandelt und einfach „Gottland Yard“ daraus gemacht. Aus Mister X wird Gott und schon könne die Suche beginnen, erklärte Stadtjugendseelsorgerin Schwester Magdalena Winghofer CJ im Anschluss dem Heinrichsblatt.
Weit über 100, meist jugendliche Besucher, kamen anlässlich des Nürnberger Spielefestes zu diesem ökumenischen Spielraumgottesdienst. Gemeinsam mit Pfarrer Norbert Ehrensperger von der evangelischen Jugendkirche Lux sowie den Ehrenamtlichen Tobias Hartmann, Florian Lange und Jakob Engelbrecht machen sie sich auf die Suche nach Gott. „Gott muss wohl in der Kirche sein“ mutmaßt denn auch Jakob Engelbrecht. Er sucht ihn in den großen Kirchen. Tobias Hartmann hingegen bringt sich geschickt in Stellung. Er will an Orten sein, an denen es „gute Anschlussmöglichkeiten gibt, wenn Gott sich zu erkennen gibt“. Feste Orte, feste Strukturen, wie das Kirchenjahr seien für ihn ganz wichtig. Und Beziehung brauche schließlich Pflege. …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 07/2019



Autor: Christoph Gahlau


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