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Ruhe und Stille brachte der „Schwarze Tod“

Sebastiansprozession in Wallenfels

Wallenfels – Tradition zu bewahren ist in Wallenfels kein leeres Gerede. Die Sebastiansprozession zeiht seit dem 17. Jahrhundert durch die Stadt.
Eisige Kälte und doch ein langer Zug an Menschen. Nach der heiligen Messe hatten sie unter dem Schutz des Höchsten sich auf den Weg durch die Straßen von Wallenfels gemacht, um zusammen mit dem Allerheiligsten in der Monstranz, das Pater Jan Poja unter dem Baldachin in Begleitung der Ehrenkompanie der Soldatenkameradschaft trug, das Gelübde aus dem 17. Jahrhundert zu erfüllen. Auch in diesem Jahr wurde die Statue mit einer Reliquie des Heiligen Sebastian von den Mitgliedern des Tambourzuges mitgetragen. Musikalisch umrahmte die Prozession der Musikverein Wallenfels.
Der Umgang am Sebastianitag geht auf das Gelübde der Einwohner von Wallenfels zurück, eine Prozession durchzuführen, wenn Wallenfels von der Pest verschont bliebe. Bereits in einer Urkunde wurde 1642 eine Prozession aus Wallenfels zur Kreuzbergkapelle in Kronach erwähnt, die nach der Pest zu Ehren des Heiligen Sebastian gebaut wurde.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 06/2019

Autor: Susanne Deuerling


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