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„Er hat viel Gutes gewirkt“

Prälat Klemens Fink auf dem Kapitelsfriedhof beigesetzt


Foto: Andreas Kuschbert

Bamberg – Die Betroffenheit war vielen Gläubigen anzumerken, die am vergangenen Freitag zum Requiem in den Bamberger Dom gekommen waren. Vor allem Angehörige des Bildungszentrums für Hörgeschädigte und Sprachbehinderte in Bamberg trauerten um den Mann, mit dessen Namen ihre Einrichtung untrennbar verbunden ist, Prälat Klemens Fink. Der frühere Domkapitular und Leiter der Bauabteilung im Erzbischöflichen Ordinariat war am 25. Januar im 91. Lebens- und 66. Priesterjahr gestorben und wurde auf dem Kapitelsfriedhof beigesetzt.
Viele Weggefährten des Verstorbenen, darunter Erzbischof em. Dr. Karl Braun und zahlreiche Mitglieder des Bamberger Domkapitels, nahmen an dem Requiem teil. Domkapitulare hatten zuvor ab der Mittagszeit abwechselnd die Totenwache am Sarg von Klemens Fink übernommen. Ehrenwachen hatten auch Angehörige des Bildungszentrums für Hörgeschädigte und Sprachbehinderte übernommen.
Erzbischof Ludwig Schick würdigte in seiner Ansprache das Wirken des Verstorbenen für den Erhalt und Neubau von Gebäuden, die für das kirchliche Leben im Erzbistum nötig seien: Kirchen, Pfarrhäuser und Gemeindezentren. Besonders erinnerte der Bamberger Oberhirte an Finks Verdienste um das Bildungszentrum für Hörgeschädigte und Sprachbehinderte auf dem Bamberger Stephansberg. „Er hat viel Gutes gewirkt, wofür wir als Erzbistum Bamberg und viele einzelne Menschen im danken“, sagte Erzbischof Ludwig.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 06/2019



Autor: Andreas Kuschbert / bbk


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