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Aufwachen und sich aufmachen

400. Jubiläum der Marianischen Herren- und Bürgersodalität


Foto: Christiane Dillig

Bamberg – „Wir brauchen Frauen und Männer, die sich als Christen einsetzen, die sagen, was christlich ist und was nicht. Wir brauchen solche, die das Christentum einfordern und ausbreiten und solche, die beten.“ Mit diesen Worten umriss Erzbischof Dr. Ludwig Schick die Aufgabe marianischer Bürgervereine. Schick predigte beim Gottesdienst zum 400. Gründungsjubiläum der Marianischen Herren- und Bürgersodalität in St. Jakob.
Mit einem Pontifikalamt begann das Jubiläumsjahr der Bamberger Vereinigung. Sie war im Jahr 1615 unter dem 48. Oberhirten der Bamberger Kirche, Fürstbischof Gottfried von Aschhausen, ins Leben gerufen worden. Da die Gründungsurkunde verloren ging, wurde sie am 22. Februar 1618 von Papst Paul V. bestätigt. Dies gilt jetzt als Gründungsjahr. „Wir sind ein Verein, der die marianische Verehrung zu seinem Anliegen gemacht hat“, erläuterte der derzeitige Präfekt, Martin Sauer. Man versteht sich in erster Linie als Gebets- und Glaubensgemeinschaft, deren Mitglieder ihr Leben nach dem Vorbild der Gottesmutter Maria gestalten. Zugleich setzen sie sich für die Erhaltung der St. Jakobskirche ein, die seit dem Jahr 1805 im Besitz der Vereinigung ist.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 10/2018



Autor: Christiane Dillig


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