Heinrichsblatt

Kirche und Welt

„In der Gegenwart leben und tätig sein“

Ordensserie: Die Dillinger Franziskanerinnen sind seit 1882 in der Erzdiözese Bamberg tätig


Foto: Christiane Dillig

Bamberg – Feel our Spirit („Spüren Sie unseren Geist“) – so laden die Dillinger Franziskanerinnen im Bamberger Montanahaus ein, an ihren Veranstaltungen teilzunehmen. In ihrem Provinz- und Exerzitienhaus, auf einem der Bamberger Hügel in parkähnlichem Gelände gelegen, bieten die
Ordensfrauen kirchlichen Gruppen Räumlichkeiten an, für Einkehrtage und Bildungsveranstaltungen, Klausurtagungen, Chorwochen. Einzelgäste können hier Ruhe und Besinnung suchen und an den Gottesdiensten und den Gebetszeiten der Schwestern teilnehmen. Thematische Oasentage und Besinnungswochenenden – so wird etwa eingeladen „mit Jesus Brücken zu bauen“ oder sich an Franziskus von Assisi zu orientieren – vermitteln etwas vom Geist, der das Leben der 17
Ordensfrauen bestimmt, die hier als Gemeinschaft zusammenleben.
Jedoch prägen nicht ausschließlich Meditation und Gebet die Arbeit des Frauenordens, der 1241 in Dillingen an der Donau ins Leben gerufen wurde und seit 1882 in Bamberg ansässig ist. An den Standorten in der Erzdiözese Bamberg, in verschiedenen anderen Orten in Deutschland und in der Welt ist man ganz konkret für die Menschen tätig. „Wir müssen in der Gegenwart leben und tätig sein“, sagt Schwester Martina Schmidt, die im September letzten Jahres für sechs Jahre zur Provinzoberin gewählt wurde. Zuvor hat sie am ordenseigenen Gymnasium in Kaiserslautern als Lehrerin gearbeitet. Nun sorgt sie zusammen mit vier Mitschwestern dafür, dass die Ordensprovinz an 16 Standorten weiter bestehen und ihre Aufgaben erfüllen kann. Zur Provinz gehören zurzeit 131 Schwestern.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie im Heinrichsblatt Nr. 49 / 2014



Autor: Christiane Dillig


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