Heinrichsblatt

Kirche und Welt

Schlange

Fortsetzung der Serie über christliche Symbole von Dr. Norbert Jung

„Bist von der falschen Schlangen geblieben unversehrt“, singen wir im beliebten Marienlied „Ave Maria klare“ (GL Nr. 888): Vermutlich denken die Gläubigen, dass damit irgendwie der Teufel gemeint sei, auch wenn uns beides im Grunde fremd ist: Weder gibt es bei uns im Alltag nennenswerte Schlangen, noch können viele Menschen heutzutage etwas mit der Vorstellung vom Teufel anfangen, bei dem man sich wohl noch am ehesten eine Figur aus dem Kasperlestheater mit Hörnern und Dreizack vorstellt. Vielleicht ist es gerade deshalb an der Zeit, sich das uralte Symbol der Schlange ein wenig näher anzusehen.
In den Regionen, wo die Bibel entstand, galten Schlangen schon von alters her als unheimlich aufgrund ihres ungewöhnlichen Körpers und ihres Lebensraums am Boden, in Erdhöhlen und im Dickicht. Sie eigneten sich schon von daher als gedachte Vertreter der „Unterwelt“ und damit des Bösen, zumal viele Arten im wahrsten Sinn des Wortes „Gift verspritzen“ und eine gespaltene Zunge aufweisen.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie im Heinrichsblatt Nr. 49 / 2014

Autor: Dr. Norbert Jung


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