Heinrichsblatt

Kirche und Welt

Der gezähmte Drache

Zum Fest der heiligen Nothelferin Margaretha am 20. Juli

Vierzehnheiligen - Fast immer wird die hl. Margaretha mit einem Drachen dargestellt. Auch auf dem Nothelfer-Fenster im Diözesan­haus Vierzehnheiligen: Da hat die Künstlerin Heike Dotzauer den Drachen gemalt, der vor einem aufrecht stehenden Kreuz zurückweicht. Auf alten Bildern sieht man manchmal eine Margaretha, die den Drachen „Gassi“ führt: Die Leine ist der Gürtel, den sie von ihrem Kleid gelöst hat. Andere Maler zeigen den Drachen, der vor Margaretha zu Kreuze kriecht, und sie stellt triumphierend ihren Fuß auf ihn.
Vielfältig sind die Legenden über die Jungfrau und Martyrin Margaretha. In allen Fassungen aber spielt der Drache eine Hauptrolle.
Margaretha soll, an der Wende vom 3. zum 4. Jahrhundert, in  Antiochia in Pisidien (heute: Yalvac in Anatolien / Türkei) gelebt haben, als die Christen vom römischen Staat verfolgt wurden. Ihre Eltern, ein heidnischer Priester und seine Frau, vertrauen die Tochter als kleines Mädchen einer Kinderfrau an. Die Amme ist Christin; sie erzieht Margaretha im christlichen Glauben und lässt sie taufen. …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie im Heinrichsblatt Nr. 28



Autor: Pfarrer Hans-Peter Weigel


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