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Leise, beharrlich, kooperativ

Andreas Lurz vor der Wahl zum Nürnberger Stadtdekan

Nürnberg – In der Familie von Andreas Lurz wird das offene Wort gepflegt.  „Stadtdekan? Du bist doch gar keine Rampensau“, sagte sein Bruder, als ihm Lurz eröffnete, dass er für das Amt im Gespräch ist. „Ich habe auch nicht vor, eine zu werden“, antwortete der Pfarrer der Gemeinde Verklärung Christi in der Südstadt. Eine Rampensau ist im Theaterjargon jemand, der sich auf der Bühne permanent nach vorne spielt, die anderen in den Schatten stellt.
Das entspricht nicht eben dem Naturell von Andreas Lurz, der sich am 29. Oktober als einziger Kandidat zur Wahl des Nürberger Stadtdekans stellt. Der 43-Jährige will als Nachfolger von Hubertus Förster, der Ende August in den Ruhestand trat, oberster Repräsentant der rund 122000 Nürnberger Katholiken werden, die zum Erzbistum Bamberg und zur Diözese Eichstätt gehören. Lurz ist ein Mann, der seine Ansichten und Haltungen leise und doch bestimmt, ja beharrlich vorträgt, so auch bei der Herbstvollversammlung des Katholikenrats. Dem Laiengremium stellt sich der zurückhaltend sympathische Geistliche als kooperativ denkende Persönlichkeit vor, dem eine menschennahe und zeitgemäße Kirche nur in Gemeinschaft vorstellbar ist. „Ich sehe mich im Team“, sagt er klar.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 43/2020

Autor: Bernd Buchner


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