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„Solidarisch aus der Krise“

Begrenzt auf 50 Teilnehmer: Traditionelle Wallfahrt für Arbeitnehmer und Arbeitslose nach Vierzehnheiligen

Vierzehnheiligen – „Ich weiß, der Herr, führt die Sache des Elenden, Recht verschafft er den Armen“, dieses Leitmotiv stand im Mittelpunkt eines Bittganges für Arbeitnehmer und Arbeitslose nach Vierzehnheiligen mit Albert Müller, Diözesanpräses der katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) der Erzdiözese Bamberg.
„In diesem Bibelzitat erinnern wir an den Gott, der die Rettung der Armen zu seinem Wesenszug macht. Er will unser tätiges Mitgefühl mit denen, die in höchster Not sind, oder ihrem Elend entrinnen wollen. Für ein solidarisches Miteinander ist Vierzehnheiligen seit Jahrhunderten ein wichtiger Ort, an dem die Menschen ihre Sorgen hintragen und an dem sie sich angenommen fühlen“, erklärte Betriebsseelsorger und Pastroralreferent Norbert Jungkunz.
Mitten in den Krisen, die durch Pandemie entstanden oder verschärft worden sind, schlossen sich Menschen zusammen. Menschen, deren Arbeitsplatz bedroht ist oder die ohne Erwerbsarbeit schon länger leben und Menschen, die die Würde des Menschen am Arbeitsplatz bedroht sehen. So trafen sich am Seubelsdorfer Kreuz in Lichtenfels rund 50 Pilger und trugen ihre Bitten und Klagen, ihre Hoffnung und Fragen zu den 14 Nothelfern hoch.
Auf dem gemeinsamen Weg wurden an vier Stationen die Sorgen und Nöte der Menschen in der Arbeit und in Arbeitslosigkeit durch Betroffene in Gebeten und Litaneien thematisiert. „Systemrelevant ist der Mensch – Solidarisch aus der Krise“, so die erste Station. …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 43/2020



Autor: Gerd Klemenz


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