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Wunsch nach nichts mehr als Frieden

Malis Bischof Jonas Dembélé war auf Einladung von Missio München auch bei Erzbischof Schick


Foto: Christiane Dillig

Bamberg – Mali ist ein Land mit vielen Problemen. Seit 2012 Tuareg-Rebellen im Norden des Landes einen eigenen Staat forderten – Islamisten kaperten die Revolte dann für sich und planten ein Kalifat – ist das Land sehr instabil. Zur sozialen und wirtschaftlichen Krise kommt nun noch die Corona-Pandemie hinzu. Monsignore Jonas Dembélé, Bischof von Kayes und Vorsitzender der Bischofskonferenz von Mali, war aus Anlass des Monats der Weltmission auf Einladung von Missio München in Bayern und stattete dabei auch Erzbischof Schick einen Besuch ab. Im Bischofshaus sprach er über sein Land.
„Die Menschen in meinem Land wünschen sich nichts mehr als Frieden“, sagte Dembélé vor Pressevertretern. Doch Land und Kirche sind seit Jahren mit Gewalt konfrontiert. Nicht die Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen seien die Ursache, sondern der Terror islamistischer Gruppen, die die Bevölkerung auf ihre Seite bringen wollten. Ihr Ziel sei eine andere Staatsform, eine vom Islam geprägte Regierung.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 43/2020



Autor: Christiane Dillig


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