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Ehrung für seligen Bernhard Lichtenberg

Besuch von Nuntius Eterovic in Hof und kirchenmusikalische Memoria aus der Feder von Ludger Stühlmeyer


Foto: privat

Hof – Erzbischof Dr. Nikola Eterovic lebt gewissermaßen an der Quelle der Verehrung des seligen Bernhard Lichtenberg, seiner Wirkungsstätte in Berlin. Vor einiger Zeit bekundete er großes Interesse, auch den Sterbeort des Seligen einmal persönlich zu besuchen. Dekan Holger Fiedler ergriff die Gelegenheit, den Nuntius anlässlich der Neugründung der Pfarrei-Bernhard-Lichtenberg am 5. November nach Hof einzuladen. Der Gedenktag beginnt um 9 Uhr mit der Novene in der St. Marienkirche. Im Anschluss feiert der Nuntius in Konzelebration mit Pfarrer Hans-Jürgen Wiedow und den Priestern Hofs die heilige Messe in der St. Konradkirche. Im neuen Pfarrzentrum Bernhard-Lichtenberg wird die Gelegenheit bestehen, dem Nuntius zu begegnen. Um 17.45 Uhr endet der Tag wieder in St. Marien mit der Vesper.
Ludger Stühlmeyer, Stadtkantor in Hof, veröffentlichte im Münchener Verlag Sankt Michaelsbund eine Hybrid-Publikation über Lichtenberg: Sowohl eine biographische Aufarbeitung des Lebens und Wirkens des Seligen als auch eine eigens zu dessen Ehren komponierte Vesper finden sich in dem 33-seitigen Werk. Am Anfang der Veröffentlichung steht ein Geleitwort von Nuntius Nikola Eterovic, der das Leben des seligen Bernhard zwischen Altem und Neuem Testament verortet.
Zwischen der Bundeshauptstadt Berlin und der im Erzbistum Bamberg gelegenen Stadt Hof besteht eine besondere Verbindung: Als der Priester Bernhard Lichtenberg 1943 von Berlin aus nach Dachau deportiert worden war, starb er hier am 5. November.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 44-45 / 2017

 



Autor: Joachim Werz


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