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Zeitreise ins Mittelalter

Ministrantentag des ­Dekanates Forchheim

Langensendelbach – Choralgesang, ausschließlich junge Männer vor dem Altar, das Kreuzzeichen auf Latein – selbst einige Gottesdienstbesucher schauten etwas verwundert. „Können wir jetzt vielleicht wieder in die heutige Zeit kommen?“, unterbricht eine männliche Stimme die heilige Messe. Auch der Effeltricher Pfarrer Jürgen Dellermann stimmt dem zu. Mit Trommeln und Gitarre setzt moderne Musik ein, zwei Mädchen übernehmen den Ministrantendienst. Der kurze Einblick eines Gottesdienstes im Mittelalter ist vorbei und doch ist die „Zeitreise ins Mittelalter“ das Thema gewesen, mit dem sich hundert Ministranten und Ministrantinnen den ganzen Tag über beim Minitag des Dekanats Forchheim in Langensendelbach beschäftigt hatten.
Das Thema für diesen Tag haben Bianca Neudecker, Martin Höhn und Dekantatsjugendseelsorger Christian Deuber, alle vom Vorstand der BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) und Christina Lehrieder, die Bildungsreferentin des Erzbischöflichen Jugendamts festgelegt, nach den Wünschen der Jugendlichen. Mit Trommelwirbel wurden die 16 Pfarreien der Minis vorgestellt, um dann gleich ins Mittelalterturnier zu starten. Dazu malten die Jugendlichen die Wappen ihrer Pfarreien, die dann als Schilder dienten. Die schönsten Schilder wurden von einer Jury ausgewählt und prämiert. Hetzles, Langensendelbach, Hausen und Effeltrich hatten die schönsten Wappen gemalt und erhalten ein Spanferkel aus Schokolade.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 44-45 / 2017

 



Autor: Petra Malbrich


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