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Drei ausgezeichnete Reportagen

Katholischer Medienpreis 2021 verliehen

Mit dem Katholischen Medienpreis 2021 sind Beiträge über eine Corona-Intensivstation, über das Attentat von Hanau und eine Hilfsaktion für einen behinderten Menschen ausgezeichnet worden. Den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis erhielten in Frankfurt am Main Carl Gierstorfer und Mareike Müller in der Kategorie Fernsehen für den Beitrag „Charité Intensiv: Station 43 – Glauben“ (RBB/ARD-Mediathek). Die jeweils mit 2500 Euro weiteren Preise gingen an Sebastian Friedrich für den Radio-Beitrag „Der letzte Tag: Das Attentat von Hanau“ (Deutschlandfunk Kultur, WDR 5 und NDR Info) und an Amonte Schröder-Jürss für den Print-Artikel „Alle für einen“ („Süddeutsche Zeitung Magazin“). Mit dem undotierten Sonderpreis der Jury wurde Christiane Lutz für ihren Text „Wer’s glaubt“ („Süddeutsche Zeitung Magazin“) geehrt.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 48/2021

Autor: epd


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