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„Vertrauen ist Sauerstoff der Gesellschaft“

Abschluss des Marienmonats Mai

Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen zum Ende des Marienmonats Mai aufgerufen, die Gottesmutter als Knotenlöserin zu verstehen. Alle scheinbar unlösbaren Knoten des eigenen Lebens, auch in Familie und Gesellschaft, dürfe man ihr hinhalten und auf ihre himmlische Hilfe vertrauen, sagte er bei einer Maiandacht in Scheinfeld. Durch das Vertrauen auf himmlischen Beistand könne auch das Vertrauen auf Erden wiedergewonnen werden. Das Motiv der Knotenlöserin geht auf ein barockes Gnadenbild in der Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach in Augsburg zurück.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 24/2021

Autor: pm/eob/hbl


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