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Mittelalterliche Handschriften legen Zeugnis ab

Neu erschienenes „Buch der Päpste“ befasst sich mit dem „Liber Pontificalis“

Die römisch-katholische Kirche zählt heute weltweit rund 1,3 Milliarden Mitglieder. Für den Großteil der Katholiken steht der Papst in Rom an der Spitze der katholischen Kirche. Doch wie kam es zu dieser bis heute erfolgreichen Institution, mit der auch die Legitimation des Papstamtes verbunden ist? Seit dem „Felsenwort“ von Jesus Christus an den Apostel Petrus (Mt 16,18–19) und der Gründung der christlichen „Urkirche“ können Wissenschaftler anhand von Briefen und Urkunden die Nachfolge der Päpste auf den Apostel Petrus nachweisen. Doch welche Unterlagen, welche Aufzeichnungen werden hierfür herangezogen? Hilfreich ist dabei der Blick in das neue Buch von Professor Klaus Herbers, Erlanger Historiker an der Universität Erlangen-Nürnberg und seinem Mitherausgeber Matthias Simperl von der Katholisch-Theologischen Universität Augsburg. 2020 erschienen ist ein Sammelband mit dem Titel „Das Buch der Päpste – Liber Pontificalis – Ein Schlüsseldokument europäischer Geschichte“.

„Das Buch der Päpste – Liber Pontificalis – Ein Schlüsseldokument europäischer Geschichte; heraus- gegeben von Klaus Herbers und Matthias Simperl, Verlag Herder, 1. Auflage 2020, gebunden mit Schutzumschlag, 496 Seiten, Preis: 80 Euro; ISBN: 978-3-451-38867-5

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 3/2021

Autor: Sebastian Müller


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