Heinrichsblatt

Alle Nachrichten

Wie der Freistaat zum Freistaat kam

Seit 100 Jahren ist Coburg ein Teil Bayerns

Wichtige Daten gibt es in der langen Stadtgeschichte von Coburg viele, doch an eines wird derzeit besonders erinnert: an den 1. Juli 1920. Denn an diesem Tag schloss sich der damalige Freistaat Coburg – der Nachfolger des Herzogshauses Sachsen-Coburg und Gotha – dem Freistaat Bayern an. Vorausgegangen war eine Volksabstimmung im 30. November 1919, bei der sich 88,11 Prozent der rund 40000 Wahlberechtigten gegen einen Beitritt Coburgs zu Thüringen und damit im Umkehrschluss für Bayern entschieden. Seit 100 Jahren ist damit Coburg ein Teil des Freistaats Bayern. Wie es dazu kam und wie sich das Coburger Land während der Zugehörigkeit zu Bayern entwickelt hat, erfahren die Besucher einer Ausstellung des Staatsarchivs Coburg in Kooperation mit der Stadt Coburg.

Die Ausstellung „100 Jahre Coburg bei Bayern“ ist bis zum 30. Dezember in den Ausstellungsräumen „Rückert3“ zu sehen. Öffnungszeiten: bis Oktober täglich von 11 bis 16 Uhr, November und Dezember dienstags bis sonntags von 11 bis 16 Uhr.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 37/2020

Autor: Andreas Kuschbert


Zurück

Ein Bistum im Umbruch

Aktuelle Downloads

Pfarrbriefvorlagen zum Herunterladen

Anzeigen

Märkteverzeichnis zum Herunterladen

Anzeigen

Heinrichsblatt-Probeabonnement

Gestaltung: markusheisterberg.de