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Kampf ums Überleben

Kirche in Not unterstützt syrische Familien

„In Damaskus ist alles teuer geworden“, stellt Schwester Joseph-Marie Chanaa besorgt fest. Vor dem Krieg arbeitete Schwester Joseph-Marie vom Orden der Barmherzigen Schwestern von Besançon als Katechetin. Seit über neun Jahr leitet sie eine sechzehnköpfige Gruppe von Ordensschwestern und freiwilligen Helfern, die sich um die christlichen Familien in Damaskus kümmern. Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ unterstützt den Einsatz seit Langem. Der Krieg geht in sein zehntes Jahr – und die soziale Not im Land wird immer größer. 2019 lebten laut UN-Angaben 83 Prozent der syrischen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 30/2020

Autor: pm


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