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Jähes Ende der Auslandseinsätze

Corona-Pandemie: Freiwillige mussten vorzeitig heimkehren

Bamberg – Wenn Jugendliche ein Jahr anders leben wollen, tun sie das gerne als Freiwillige für einen guten Zweck. Die Jesuitenmission bietet mit den Jesuit Volunteers eine solche Möglichkeit, das Erzbischöfliche Jugendamt in Bamberg über den Weltfreiwilligendienst. Heuer hat die Corona-Pandemie den Aktivitäten der Freiwilligendienste leider ein jähes Ende beschert. Im März forderte das BMZ (Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) alle Entsendeorganisationen auf, ihre Freiwilligen schnellstmöglich nach Hause zu holen. Für die Jugendlichen geschah dies völlig unerwartet; alle sind glücklicherweise wohlbehalten in der Heimat angekommen und haben sich inzwischen einigermaßen von dem Schock des vorzeitigen Endes ihres Auslandsdienstes erholt.
19 Freiwillige waren als Jesuit Volunteers in Rumänien, Kambodscha, Indien, Kenia, Mexiko und Peru, 12 Jugendliche über den Weltfreiwilligendienst im Erzbistum Bamberg in Senegal, Uganda, Indien, Peru und Bolivien im Einsatz. Zum Zeitpunkt der Rückholaktion waren in den meisten Einsatzländern die Schulen schon zu. Immer mehr Grenzen wurden geschlossen, in manchen Ländern bestand Quarantäne-Pflicht für Einreisende. Ausgangsbeschränkungen waren in Planung, ebenso die Schließung von Flughäfen.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 21/2020

 



Autor: Ulrike Pilz-Dertwinkel


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