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Papstschreiben „Laudato si“ wird fünf Jahre alt

Vatikanstadt – Fünf Jahre ist es her, dass Papst Franziskus der Welt seine Enzyklika „Laudato si“ vorgelegt hat. Vieles spricht dafür, dass sie als das wichtigste Lehrschreiben seines Pontifikats in die Geschichte eingehen wird. Es ist ein Text voller Enthusiasmus, dessen Nachhall auf dem gesamten Globus vernehmbar ist.
Die Sorge um das „gemeinsame Haus“, wie es im Untertitel heißt, sie beschäftigt beileibe nicht nur die katholische Kirche. Kaum eine bedeutende Organisation oder politische Kraft, die sich nicht der Worte des Papstes bedient, wenn es um Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz geht. Begriffe wie „ökologische Schuld“ oder „Wegwerfkultur“ sind in den allgemeinen Sprachschatz übergegangen. Das hat Franziskus den Ruf eines „grünen“ Papstes beschert.
Doch wie kam es zu dieser eindrucksvollen Rezeptionsgeschichte? Ein Grund ist sicherlich der klug gewählte Veröffentlichungszeitpunkt. Das auf den 24. Mai 2015 datierte Dokument erschien wenige Monate vor Beginn der Pariser Weltklimakonferenz und verlieh dieser beträchtlichen Schwung. Die an „Laudato si“ anknüpfende Rede des Papstes, die er im selben Jahr vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hielt, gilt als historisch. In jüngerer Zeit sorgten obendrein die populäre Aktivistin Greta Thunberg und die Bewegung „Fridays for Future“ für erhöhte Aufmerksamkeit.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 21/2020



Autor: Alexander Pitz


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