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Ein Segen für den Ort

Seit 135 Jahren wirken Dillinger Franziskanerinnen in Michelfeld

Michelfeld – Wenn in diesem Jahr die 900-jährige Gründung des Michelfelder Klosters gefeiert wird, dann können auch die Dillinger Franziskanerinnen auf ein nahezu 135-jährges Wirken im Ort zurückblicken. Es war Regens Johannes Evangelist Wagner, der auf Bitten des Ortspfarrers Sebastian Neppenbacher und dem Bamberger Erzbischof Friedrich Schreiber  im Ort eine Taubstummenanstalt ins Leben rief. Damit war der Grundstein für das Wirken der Franziskanerinnen in Michelfeld gelegt.
Es war ein sehr schwerer Anfang. Gemeistert wurde dieser durch das benediktinische Wort „ora et labora“, beten und arbeiten. M. Alphonsa Stolz wurde auf Vorschlag von Wagner für die neue Einrichtung als Oberin bestellt, begleitet wurde sie von den Schwestern M. Engelberta Eiersheim und Viktoria Bader.
Herausforderungen
In dem Haus, das dem Verfall preisgegeben war, wartete auf die Ordensfrauen eine große Aufgabe. Aus Dillingen kamen mit ihnen elf taubstumme junge Frauen nach Michelfeld. Der Auftrag der Schwestern war den Behinderten  körperliche und seelische Betreuung angedeihen zu lassen, sie in der Zeichensprache zu unterrichten und ihnen das Bewusstsein zu geben, durch Nähen, Sticken und Arbeiten im Haus gebraucht zu werden. Wer sich dafür nicht eignete, wurde im Garten oder in der Landwirtschaft beschäftigt.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 19/2019



Autor: Else Buchfelder


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