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Die Hochzeit

Wie klingt der Weg zum Leben? Nachdenkliches zur musikalischen Gestaltung von kirchlichen Feiern (Teil II)

Bamberg – In der Kirche zu heiraten, mit weißem Kleid, schönem Blumenschmuck und brausendem Orgelklang ist eine wunderbare Sache. Die Erwartungen der Brautleute, ihrer Familien und Gäste sind dann hochgesteckt. Alles soll perfekt sein an diesem besonderen Tag. Das gilt auch für die Musik, die die Herzen berühren und einen Eindruck davon vermitteln soll, was die beiden Menschen, die einander an diesem Tag das Jawort geben, bewegt.
Im vorbereitenden Gespräch mit dem Pfarrer haben die zukünftigen Eheleute oft schon einen Wunschzettel dabei. Was darauf zu lesen ist, unterliegt nicht selten der Mode in der jeweiligen Region, dem, was man selbst bei anderen Feiern als stimmig erlebt, als zu Herzen gehend erfahren oder als einzigartig empfunden hat. Auf diese Weise entstehen Trends und Dauerbrenner, wie das Halleluja von Cohen.
Aber auch außergewöhnliches, im Rahmen der Liturgie sonst nicht gehörtes wird gewählt. Dank Youtube sind der Vorstellungskraft keine Grenzen gesetzt und die „Unendlichen Weiten“, in die das Raumschiff Enterprise dank passendem Soundtrack entschwebt sollen ebenso auf der Orgel erklingen wie eine Autojagd auf dem Klavier oder „unser Lied“, das je nach dem Musikgeschmack der Brautleute einen anderen Titel hat.
„Wer, wie, was, wieso, weshalb warum“ – so heißt es ebenfalls in einem Lied, dem Titelsong der Sesamstraße, in dem komplexe Zusammenhänge in so gelungener Weise nachvollziehbar erklärt werden. Und genau dies möchten wir in dieser kleinen Reihe über Taufe, Hochzeit und Beerdigung auch versuchen.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 19/2019



Autor: Dr. Ludger Stühlmeyer


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