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Gastausstellung im Felix-Müller-Museum zeigt Ikonen von Christel Föhr

Neunkirchen am Brand – „Schon in meiner Jugend liebte ich dieses Land“, schrieb Felix Müller 1976 in einem Brief. Er war vertraut mit der russischen Literatur und Kunst, wie Peter Lichtenberger zur Vernissage erläuterte. Der Beauftragte des Felix-Müller Museums in Neunkirchen am Brand freute sich daher besonders über die Sonderausstellung: „Ikonen geschrieben von Christel Föhr sowie Bilder aus und über Russland von Felix Müller“, die bis zum 28. April zu sehen ist.
Von den in Russland entstandenen 50 Zeichnungen sind 25 Blätter überliefert. Felix Müller war von 1940 bis 1943 als Soldat bei Smolensk stationiert, als sie entstanden.  In späteren Briefen beschreibt Müller seine Eindrücke von der Weite des Landes mit wogenden Kornfeldern, von gewaltigen Himmeln mit grandiosen Wolkenriffen und von den Menschen, Frauen mit jahrtausendealten Gesichtern, Tartarinnen mit märchenhaft schönen Gesichtern. „Der Stift flog übers Papier“.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 15/2019

Autor: Brigitte Pich


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