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Europa soll noch mehr zur Frauensache werden

KDFB-Delegierte wollen für große Beteiligung werben / Neue Bundeskampagne vorgestellt

Bamberg – „Nur wer bewegt ist, kann bewegen.“ Dieses Motto, das sich der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) für die Arbeit in den kommenden drei Jahren gegeben hat, prägte auch die diesjährige Frühjahrsdelegiertenversammlung im Bamberger Bistumshaus St. Otto. Sich bewegen – das taten die Vertreterinnen der Zweigvereine nicht nur im wörtlichen Sinn, indem sie gemeinsam tanzten. Bewegung zeigen Frauenbundsfrauen auch, wenn sie sich mit anderen Frauen solidarisch erklären, um bestimmte Ziele zu erreichen. Und: Wie lassen Frauen sich bewegen, zur Europawahl zu gehen? Was können die Zweigvereine tun, damit Europa noch mehr zur Frauensache wird? Dies war ein weiteres Anliegen der Zusammenkunft.
Europa ist zur Hälfte weiblich – und schon deshalb ist es Aufgabe von Frauen, sich dafür einzusetzen. In ihren Begrüßungsworten hatte jedoch die Vorsitzende des KDFB der Erzdiözese, Claudia Dworazik, ihre Sorge geäußert, dass die Beteiligung bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai zu wünschen übrig lassen könnte.
„Wir brauchen noch mehr Frauen in den Parlamenten“, forderte die stellvertretende KDFB-Landesvorsitzende Sabine Slawik, die auch dem KDFB-Bundesvorstand angehört. In ihrem Vortrag fragte sie: Was hat der Zusammenschluss europäischer Länder bisher bewirkt?

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 15/2019





Autor: Christiane Dillig


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