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Ein Vorbild für selbstverständliche Treue

Mehrere hundert Gläubige nehmen Abschied von Domkapitular i.R. Prälat Josef Richter


Foto: Andreas Kuschbert

Bamberg – Familienangehörige, Freunde aus seinem Heimatort Waischenfeld, langjährige geistliche Weggefährten, Angehörige der Dompfarrei, Mitglieder des Kaufunger Konvents – sie alle waren am vergangenen Freitag in den Bamberger Kaiserdom gekommen, um in einem Requiem Abschied zu nehmen vom langjährigen Domkapitular und Dompfarrer Josef Richter. Dieser war am 7. April im Alter von 90 Jahren gestorben. Seine letzte Ruhestätte fand Richter auf dem Kapitelsfriedhof im Kreuzgarten des Doms.
Erzbischof Ludwig Schick charakterisierte den Verstorbenen in seiner Predigt mit dem Begriff „Selbstverständliche Treue“. Bis zum letzten Tag habe er diese Treue gelebt, die hervorgehe aus der Weisheit Gottes und dem Glauben an die Treue Jesu Christi.
„Auch nach der Versetzung in den Ruhestand blieb er in selbstverständlicher Treue als Priester und guter Hirte tätig“, sagte Schick. Vor allem im Seniorenheim Antonistift und in der Klinik St. Getreu habe er bis vor wenigen Wochen gewirkt. Nicht nur die äußerliche selbstverständliche Treue sei ihm eigen gewesen, auch die innere, zu den täglichen Gebeten, zum Dienst am Glauben durch die Feier der Sakramente und die Verkündigung ­sowie in der Seelsorge für die einzelnen Menschen. Selbstverständlich treu sei er auch zu seinen Bekannten, Freunden und besonders zu seiner großen Familie gewesen.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 15/2019



Autor: Andreas Kuschbert / bbk


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