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Das Christentum lebt von der „Tatsprache“

Tag der Diakone in Vierzehnheiligen mit Aufnahme eines Weihekandidaten


Foto: Christoph Gahlau

Vierzehnheiligen – Papst Franziskus ermuntert immer wieder an die „Ränder der Kirche“ zu gehen. Mit diesem Papst bekommt die diakonische Kirche wieder deutlich mehr Gewicht, stellte Professor Isidor Baumgartner beim Tag der Begegnung der Diakone des Erzbistums Bamberg in Vierzehnheiligen fest. Die Nächstenliebe und die Gottesliebe seien im Christentum untrennbar miteinander verbunden. Deutlich werde dies am Text vom Weltgericht im Matthäus-Evangelium. Hier erklärt Christus die Armen zu seinen Verwandten.
„Die Ausstrahlung der Urkirche war deswegen so groß, weil sie Arme speiste und nicht wegen der Hochämter“, sagte Baumgartner. Eben deswegen sei das Christentum in den ersten Jahren nach Jesu Tod so anziehend für viele Menschen gewesen.
Dabei beschränkten sich die Christen der Urkirche eben nicht ausschließlich auf – wie damals üblich – ihre eigenen Volksgenossen, sondern sie kümmerten sich um alle Bedürftigen. Die Brüder und Schwestern sind nach der Defintion Jesu „alle, die in Not sind“.
Für den Passauer Pastoralpsychologen wird damit deutlich: „Das Christentum hat das Helfen zu einer erstrangigen und sakralen Angelegenheit gemacht.“ Die Caritas, also die Nächstenliebe, „ist eine Angelegenheit der Tat“.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 15/2019



Autor: Christoph Gahlau


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