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Ein neuer Klang im Sonntags-Gottesdienst

Neue Messlektionare seit dem ersten Advent in Benutzung


Foto: Andreas Kuschbert

Bamberg – Dem einen oder anderen regelmäßigen Gottesdienstbesucher ist es vielleicht aufgefallen. Die Lesungen und Evangelien klingen an manchen Stellen ein wenig anders, ja unvertraut. Seit dem ersten Adventssonntag besteht die Möglichkeit das neue Messlektionar zu verwenden. „Im Unterschied zu den vorherigen Messlektionaren werden nun die Texte der revidierten Einheitsübersetzung verwendet“, erläutert Claudio Ettl, der Leiter des Katholischen Bibelwerks im Gespräch mit dem Heinrichsblatt.
Die Übersetzung orientiert sich wieder stärker am griechischen Originaltext, erklärt Ettl. Beim Evangelium vom Fest der Heiligen Familie beispielsweise „staunen“ Maria und Josef als sie den zwölfjährigen im Tempel finden. In der alten Übersetzung waren sie noch „betroffen“. Bei den Lesungen des Alten Testaments würde künftig statt dem Gottesnamen Jahwe das Wort HERR übersetzt. Aus Österreich, berichtet Ettl, sei der Vorschlag gekommen, sich bei dem Wort HERR dann zu verbeugen. Und für Messias stehe im NT nun das Wort „Christus“.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 02/2019



Autor: Christoph Gahlau


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