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Zentnerschwere Krippen-Steine

Orientalisches Diorama in Strullendorf

Strullendorf – Ein „Silber“-Jubiläum in der Strullendorfer St. Paulskirche: Nur einen Steinwurf weit entfernt vom vielbesuchten Bamberger Krippenweg wurde heuer die von Hans Dorscht in akribischer und naturgetreuer Arbeit gefertigte Strullendorfer Orientalische Krippe zum 25. Mal in der Pfarrkirche aufgebaut und erweist sich zunehmend als Besuchermagnet unter Krippenfreunden. Sie gehört im Landkreis Bamberg ­sicherlich nicht nur zu den größten, sondern auch zu den außergewöhnlichsten Krippen. Bis Maria Lichtmess (2. Februar) kann die Krippe während der Kirchenöffnungszeiten (9 bis 16 Uhr) ohne Eintritt bestaunt werden.
Es war im Sommer 1994, als die Ehefrau des Bauherren den Wunsch „Kirchen-Krippe“ des damaligen Pfarrers Josef Ismaier weitergab. Die Zusage kam prompt. Hans Dorscht – in Strullendorf als „Booch Hans“ eine Institution – blätterte in Bethlehem-Büchern und schon bald machte sich der Möbelschreiner, der zuvor auf privater Basis schon Krippen gebaut hatte, an die Arbeit. In nur fünf Monaten entstand das Werk mit dem Fokus auf die steinerne Höhle. …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 01/2019

Autor: Bertram Wagner


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