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Arbeit soll Spaß machen

Erzbischof Schick traf sich mit Betriebs- und Personalräten zum Gespräch


Foto: Andreas Kirchhof

Bamberg – Die Arbeit solle Spaß machen, dann könne auch etwas Gutes dabei rauskommen, erklärte Erzbischof Dr. Ludwig Schick bei einem Treffen mit rund 50 Betriebs- und Personalräten aus der Erzdiözese, das halbjährliche von der Betriebsseelsorge des Erzbistums organisiert wird.
Zuerst schilderten drei Betriebsratsvorsitzende – Peter Blinzler von der Firma M.A.i. in Neuses bei Kronach, Petra Bierlein von der saludis gGmbH in Bamberg und Jürgen Eichermann von APTIV GmbH in Nürnberg – dem Erzbischof ihren Weg als Betriebsräte. Alle waren recht schnell und unverhofft zu Betriebsräten und dann zu Vorsitzenden geworden. Sie mussten sich ihre Aufgaben durch Erfahrungen erarbeiten – quasi mit einem „Sprung ins kalte Wasser“.
Eine ihrer Erkenntnisse war: „Hätten wir mehr Mitbestimmung, würde die Wirtschaft besser aussehen“. Wichtig sei, dass bei den Arbeitgebern der „ehrliche Wille zum Gespräch“ vorhanden sein sollte.
Schick berichtete, dass er sich seit 1969 in einer Behinderteneinrichtung in Fulda engagiere. Dort bemühe man sich, die Behinderten in eine geregelte Arbeit zu bringen. „Ich erfahre dort, wie wichtig die Arbeit für Menschen ist. Sie gibt dem Leben einen Sinn“, betonte der Erzbischof.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 38/2018



Autor: Andreas Kirchhof


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