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Individualisierung schreitet voran

Studie: Bayerns Bevölkerung hat in Kirchen wenig Vertrauen

München – Die bayerische Bevölkerung ist nicht mehr so kirchenverbunden wie landläufig vermutet. Geht es um das Vertrauen in öffentliche und staatliche Institutionen, rangieren die Kirchen an letzter Stelle; selbst Parteien und Medien schneiden besser ab. Das geht aus einer am Donnerstag vergangener Woche in München vorgestellten Studie hervor, die die Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der CSU-­nahen Hanns-Seidel-Stiftung durchgeführt hat.
Für die Befragung wurden im Oktober 2017 rund 2000 Bürgerinnen und Bürger zufällig ausgewählt.
Die Befragten konnten auf einer Skala von +5 bis -5 ihre Bewertung abgeben. Auf der Liste der acht angeführten Institutionen, denen Vertrauen geschenkt wird, steht die Polizei an erster Stelle (3,1 Punkte). Danach folgen Stadt- und Gemeindeverwaltung, die Gerichte, der Landtag und die Staatsregierung. Die Kirchen kamen auf einen Wert von 0,4 Punkten. Bei Frauen lag der Wert etwas höher als bei Männern, bei Menschen über 60 Jahren deutlich über dem Ergebnis der jüngeren.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 10/2018



Autor: KNA


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