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Verzichten, um bewusster zu leben

„Aschermittwoch der Künstler“ in Nürnberg

Nürnberg – Um Schuld und Gerechtigkeit, Erlösung und Auferstehung ging es beim diesjährigen „Aschermittwoch der Künstler“, bei dem das Theater im Mittelpunkt stand. Schauspieler zeigten im Caritas-Pirckheimer-Haus Ausschnitte aus der aktuellen „Auferstehung“-Inszenierung im Nürnberger Staatstheater und anschließend wurde auf dem Podium lebhaft über die Zusammenhänge und Interessen von Theater und Religion diskutiert. Schnittmengen zwischen Kunst und Kultur wolle man ausloten, formulierte es Akademiedirektor Dr. Siegfried Grillmeyer – und Erzbischof Dr. Ludwig Schick befand: „Wir sind gute Verbündete.“
Zu Beginn der Fastenzeit lädt das Bamberger Kirchenoberhaupt alljährlich Künstler und Kunstinteressierte zum „Aschermittwoch der Künstler“ ein, der traditionell mit Wortgottesdienst und Aschenauflegung in St. Klara beginnt. Schick wünschte dabei „ein frohes Fasten!“ Verzichten, so erläuterte er, grenze nicht ein, sondern mache frei für ein Mehr an Leben.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 08/2018



Autor: Ulrike Pilz-Dertwinkel


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