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Manfreds erstes kirchliches Winterquartier

Pfarrei Stöckach-Forth verschafft einem Obdachlosen Unterkunft

Forth – Mit der Kirche hat der 67-Jährige eigentlich wenig am Hut. Seit 19 Jahren lebt Manfred auf der Straße, abends auf der Suche nach einem geschützten Platz zum Schlafen. Ein Schneesturm kurz vor Weihnachten hinderte ihn am Weiterziehen. Der erste geschützte Platz war die Überdachung des Seiteneingangs der Kirche Kreuzerhöhung in Forth.
Damit begann die etwas andere Herbergssuche kurz vor Weihnachten. Diese Geschichte, in der ein Junge Maria und Josef Herberge gab, hörten die Senioren im Pfarrzentrum in Forth bei ihrer Weihnachtsfeier. Als der Hausmeister Michael Ihle nach der Feier das Gebäude abschloss, sah er den Mann dort am Eingang sitzen. „Er wollte nichts zu essen und auch nichts trinken. Er fragte nur, wo hier ein Bushäuschen sei, um einen geschützten Platz für die Nacht zu haben“, erinnert sich Ihle an diese erste Begegnung.
Hilfe ist selbstverständlich
Vor dem Gotteshaus wollte der Obdachlose nicht bleiben. Michael Ihle bot ihm spontan einen warmen Platz in einem Raum des Pfarrheims an. Der Mann kann doch diese Nacht nicht in einem Bushäuschen verbringen, waren Ihles Gedanken, die ihn dazu brachten, dem Obdachlosen ein warmes Dach über den Kopf zu geben.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 09/2018



Autor: Petra Malbrich


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