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Kleine Insel, große Herausforderungen

Papst holt mit Zypern-Besuch EU-Außengrenzen in den Blick

Das erste Ziel der 35. Auslandsreise von Papst Franziskus vom 2. bis 4. Dezember ist Zyperns Hauptstadt Nikosia. Von seinem Zimmer kann er dann auf die Grüne Linie blicken, die mitten durch die Stadt und das Gelände der vatikanischen Vertretung verläuft. Die Pufferzone, seit 1974 von der UN-Friedensmission UNFICYP bewacht, teilt die Republik Zypern im Süden von der international nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern. Sie ist die augenscheinlichste Auswirkung des Konflikts, der der älteste in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ist. Auch die jüngste Herausforderung für die Insel hat Franziskus quasi direkt vor den Augen: Die benachbarte lateinische Heiligkreuzkirche ist eine Anlaufstelle für Flüchtlinge, die sich von der Caritas Hilfe erhoffen. Der Besuch solle „sowohl eine Pilgerreise auf den Spuren des Apostels Barnabas, des Völkerapostels sein als auch eine Gelegenheit zur Begegnung mit der Realität des Nahen Ostens“.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 48/2021

Autor: KNA


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