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Entlastung für Familien

Corona-Regelungen für Kita-Kinder werden gelockert

 

 

München - Krippen- und Kindergartenkinder müssen bei leichten Krankheitssymptomen künftig keinen negativen Corona-Test vom Arzt oder einem Testzentrum mehr vorweisen. Ab sofort genüge zum Beispiel bei Schnupfen eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zuhause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist, teilte Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Donnerstag mit. Diese Tests können Eltern kostenlos in den Apotheken erhalten, wenn sie einen entsprechenden Berechtigungsschein der Kita vorlegen.
Durch die neue Regelung bei leichten Symptomen sollen die Familien entlastet werden, sagte Trautner. Viele Kinder hätte gerade im Herbst oft eine laufende Nase oder ein wenig Husten, seien aber körperlich fit und könnten eine Kita besuchen. Angesichts oft voller Arztpraxen sei es derzeit aber nicht immer möglich, unkompliziert und schnell einen Test-Termin für ein schnupfendes Kind zu bekommen.
Auch die Kinderärzte begrüßen daher die Lockerungen. Michael Hubmann, stellvertretender Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Bayern, sagte, dass bei den 0- bis Vierjährigen derzeit 20 Prozent an Atemwegsinfekten erkrankt seien. „Um in den Kinder- und Jugendarztpraxen Kapazität für wirklich erkrankte Kinder zu haben, begrüßen wir die Neuregelung bei den ,Schnupfennasen‘ sehr.“
Bei schwereren Symptomen wie Fieber, starkem Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen müssen die Kinder weiterhin einen negativen PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest vorweisen, bevor sie wieder in ihre Einrichtung gehen.

 

Corona-Regelungen für Kita-Kinder werden gelockert =

 

München (epd). Krippen- und Kindergartenkinder müssen bei leichten Krankheitssymptomen künftig keinen negativen Corona-Test vom Arzt oder einem Testzentrum mehr vorweisen. Ab sofort genüge zum Beispiel bei Schnupfen eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zuhause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist, teilte Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Donnerstag mit. Diese Tests können Eltern kostenlos in den Apotheken erhalten, wenn sie einen entsprechenden Berechtigungsschein der Kita vorlegen.

 

   Durch die neue Regelung bei leichten Symptomen sollen die Familien entlastet werden, sagte Trautner. Viele Kinder hätte gerade im Herbst oft eine laufende Nase oder ein wenig Husten, seien aber körperlich fit und könnten eine Kita besuchen. Angesichts oft voller Arztpraxen sei es derzeit aber nicht immer möglich, unkompliziert und schnell einen Test-Termin für ein schnupfendes Kind zu bekommen.

 

   Auch die Kinderärzte begrüßen daher die Lockerungen. Michael Hubmann, stellvertretender Landesvorsitzender des Berufsverbandes der

Kinder- und Jugendärzte Bayern, sagte, dass bei den 0- bis Vierjährigen derzeit 20 Prozent an Atemwegsinfekten erkrankt seien.

«Um in den Kinder- und Jugendarztpraxen Kapazität für wirklich erkrankte Kinder zu haben, begrüßen wir die Neuregelung bei den 'Schnupfennasen' sehr.»

 

   Bei schwereren Symptomen wie Fieber, starkem Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen müssen die Kinder weiterhin einen negativen PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest vorweisen, bevor sie wieder in ihre Einrichtung gehen.

Autor: epd


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