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Laien eher die „Balljungen“

Gemischte Reaktionen auf weltweiten Synodalen Prozess

Deutliche Kritik am weltweiten Synodalen Prozess gab es am vergangenen Wochenende bei den Vollversammlungen der Diözesanräte der (Erz-)bistümer München und Freising sowie Würzburg. Positiv hingegen bewertete der Regensburger Bischof Voderholzer den Prozess. Papst Franziskus hatte den Synodalen Prozess vor einer Woche in Rom eröffnet. 2023 ist in Rom eine weltweite Bischofssynode geplant, die über die gesammelten Themen berät und Reformvorschläge an den Papst formuliert. Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum München und Freising, Hans Tremmel, sieht einen „Webfehler“ im vom Papst angestoßenen Synodalen Prozess für die Weltkirche. Laien seien in das Reformvorhaben zwar eingebunden, „aber doch eher als Balljungen, die zwar ganz nah dran sind am Spielfeldrand und die gelegentlich auch mal den Spielball zurückwerfen dürfen, wenn er ins Aus gekickt wird. Aber richtig mitspielen dürfen sie nicht.“

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 43/2021

Autor: KNA


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