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Anpassungen angemahnt

Katholische Frauen fordern mehr Rente für Sorgearbeit

Der Katholische Deutsche Frauenbund in Bayern (KDFB) hat drei Rentenpunkte für jedes Kind unabhängig vom Geburtsjahr gefordert. Außerdem forderten die Delegierten auf der Landesversammlung in Lappersdorf auch Anpassungen bei der Hinterbliebenenrente und eine verbesserte Anrechnung von Pflegezeiten bei der Rente, wie der Verband am vergangenen Freitag in München mitteilte. Der 1911 gegründete KDFB ist mit 160000 Mitgliedern nach eigenen Angaben der größte Frauenverband des Freistaats. Bei den Erziehungszeiten sollen alle Mütter und Väter nach Vorstellung der katholischen Frauen drei Jahre pro Kind angerechnet bekommen, unabhängig davon, ob ein Kind vor oder ab 1992 geboren wurde. Bisher werden im ersten Fall bis zu zwei Jahre und sechs Monate angerechnet, danach bis zu drei Jahre.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 31/2021

Autor: KNA


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