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„Die Bischöfe bleiben auf Kurs“

Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe fand virtuell statt / Strittige Themen auf der Tagesordnung

Zum Abschluss der virtuellen Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am vergangenen Donnerstag ging deren Vorsitzender unter anderem auf die derzeit tobende Debatte um Missbrauch und dessen Aufarbeitung ein. Der Limburger Bischof Georg Bätzing wies darauf hin, dass es zu „kurzsichtig“ sei, jetzt nur auf den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki einzudreschen. Bischof Bätzing sieht andererseits Fortschritte beim Synodalen Weg, warnt aber zugleich vor zu großem öffentlichen Druck. Zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe bekräftigte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, dass die nächste Zusammenkunft des Dialogs zur Zukunft kirchlichen Lebens eine Synodalversammlung sein werde. Sie ist das höchste beschlussfassende Gremium der von den Bischöfen und katholischen Laienvertretern 2019 gestarteten Initiative. Ausgangspunkt ist eine jahrelange Kirchenkrise, die der Missbrauchs-Skandal verschärft hat.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 10/2021

Autor: vn


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