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Zeichen gegen Todesstrafe

Festung Marienberg leuchtet grün

Würzburg – In ungefähr 300 Städten bundesweit werden am Montag (30. November) örtliche Wahrzeichen mit grünem Licht angestrahlt – in Bayern unter anderem die Festung Marienberg in Würzburg. Mit der außergewöhnlichen Illumination nimmt die Stadt Würzburg an der Aktion „Städte für das Leben“ teil und macht sich so die Forderung nach einer weltweiten Abschaffung der Todesstrafe zu eigen, teilte die Stadt mit. Tausende Städte in Dutzenden Ländern nehmen an der Aktion teil. Neben der Festung strahlen am Samstag beispielsweise das Kolosseum in Rom oder der Rathausturm in Berlin in grünem Licht.
Die weltweite Beleuchtungsaktion wurde von der ökumenischen Laiengemeinschaft Sant'Egidio ins Leben gerufen. Seit 2002 begeht sie am 30. November den Welttag gegen die Todesstrafe. Das Datum soll daran erinnern, dass das Großherzogtum Toskana am 30. November 1786 als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat.
Die Verbindung nach Würzburg ist: Das Hochstift war nach seiner Säkularisierung von 1806 bis 1814 Großherzogtum – regiert wurde es in dieser Zeit vom Habsburger Ferdinand, dem ehemaligen Großherzog von Toskana.

Autor: epd


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