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Christliche Jugend lässt Franken leuchten

Mehr als 400 Gläubige verfolgten den Livestream der ersten digitalen Nacht der Lichter

Der Ablauf der Nacht der Lichter war eigentlich wie immer. Aber trotzdem war 2020 alles anders. Wo sonst im Dom mehr als 1000 Jugendliche sitzen – nur Leere. Es liegen keine Sitzkissen auf den Fußböden in den Seitenschiffen, niemand steht vor dem Kaisergrab. Nur in den Bänken sitzt eine Handvoll Jugendliche und junge Erwachsene. Es ist das Vorbereitungsteam der Nacht der Lichter, sowie Schülerinnen der Maria Ward Schule. Sie lesen etwa die Grußworte aus Taizé oder das Evangelium in sechs Sprachen. Oben in der Apsis vertritt nicht ein großer Chor wie sonst die Werkstatt Neues Geistliches Lied, sondern es gibt nur eine Handvoll Sängerinnen und Sänger zusammen mit ein paar Instrumentalisten. Die Jugendlichen sitzen daheim vor den Rechnern oder treffen sich in kleinen Gruppen im Jugendraum und verfolgen die Nacht der Lichter vor Beamer und Boxen. Mehr als 400 Menschen streamen die Nacht der Lichter vom Anfang bis zu Ende.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 48/2020

Autor: Andreas Kraft


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